Geschichte 1990-1951

2007 -
Peter Haussener wird 2010 als Präsident durch Hans Fux im Sportcenter Olympica als neuer Partner mit offenen Armen empfangen. Seither kann der Club von den neu erstellten Plätzen im Grund und dem vielfältigen Angebot des Olympica profitieren. Der Aufbau eines neuen Konzepts ist im Gange und soll langfristig die Zukunft des TC Brig garantieren.

1995 - 2006
Matthias Werlen leitet als Präsident mit seinem Abwart Roland Schaller die Geschicke des Clubs. Die Wiedereinberufung des Stockalpercup, der Aufbau einer aktiven Juniorenbewegung, der Aufstieg der Jungseniorinnen in die Nationalliga B sowie eine aktive Zusammenarbeit mit dem TC Naters zählen zu den Höhepunkten dieser Ära.
Der Versuch, den TC Brig im Sportzentrum Geschina der Stadtgemeinde zu integrieren, scheitert nach 3 jähriger intensiver Zusamenarbeit mit dem TC Simplon und dem Tennis-und Squashzentrums zur grossen Frustration aller Tennisbegeisterten. Konzept
 

1990 - 1994
In der Frühlingsversammlung vom 27. März 1990 wird die Ehrenmitgliedschaft an R. Ferrarini verliehen.
Der Jubiläumsanlass wird in enger Zusammenarbeit mit dem Gesamtvorstand vorbereitet und gelangt zur Durchführung. 1992 übernimmt Anton Nellen das Präsidium

1989
An der ausserordentlichen Generalversammlung vom 5. Dezember werden unter der Leitung von B. Fantoni folgende Anträge erläutert und beschlossen:
- die Durchführung des 75 - jährigen Jubiläumsanlasses im sportlichen und
gesellschaftlichen Bereich.
- die Instantstellung des Vorplatzes
- diverse Neuanschaffungen (Netze, Schiedsrichterstühle)
- das Anbringen einer Beschriftungstafel am Clubhaus

Für die Durchführung dieser Beschlusse wird dem Vorstand ein Kredit von Fr. 25'000.-- zur Verfügung gestellt.

1988
An der Generalversammlung vom 18. Mai 1988 reicht O. Nanzer die Demission als Präsident ein. B. Fantoni wird sein Nachfolger.

Erste Besprechungen für die Durchführung des Jubiläumsanlasses finden statt.

1987
Aus dem Protokoll der Frühlingsversammlung vom 29. April 1987 ist ersichtlich, dass über die Gehsteigstudie längs der Tennisanlage (Schinerstrasse) mit dem Gemeinderat verhandelt
wurde.
Am 16. Dezember 1987 wird beschlossen an der Nordseite des Clubhauses eine Glasabschlusswand anzubringen. Auch soll der Boden des Clubhauses neu erstellt werden

1986
Unter der Leitung des neuen Präsidenten O. Nanzer wird die neue Generalversammlung vom 15. April 1986 durchgeführt.
Der neue Präsident reorganisiert das "Clubleben". Jeweils am Mittwochabend findet ein Hock im Clubhaus statt.
In der Herbstgeneralversammlung vom 12. Dezember 1986 erhält F. Burgener den Raou –Escher-Cup.


Die Briger Damenmannschaft weist eine sehr starke Klassierung auf: U. Schwestermann (B1).
S- Ferrarini (B2), A. Fantoni (B3), F. Burgener (B3), E. Burgener (BN), C. Burgener (C1).
F. Burgener wird Wallisermeisterin in der Kategorie C.

1985
In der Generalversammlung vom 7. Mai 1985 werden Neuregelungen bezüglich Dispensen von Studenten und Lehrlingen getroffen. Ebenfalls wird die Spielfeldbenützung für Gäste
geregelt.
Am 10. Dezember 1985 ist nachzulesen, dass der Tennis Club Brig der Gemeinde ein Gesuch für eine grösser dimensionierte Wasserzuleitung eingereicht hat. Aus der Antwort des Stadtpräsidenten geht hervor, dass die Gemeinde zur Zeit eine Studie ausarbeiten lässt im Hinblick auf Einrichten
von Wohnstrassen in diversen Quartieren. Bis zum Abschluss dieser Studie wird sich der Club gedulden müssen.
R. Schwestermann erhält den Raoul - Escher - Cup.
Dr. R. Fantoni legt sein Amt nieder.

1984
Im Protokoll vom 27. April 1984 ist nachzulesen, dass der Umbau des Clubhauses zügig vorangeht.
In der Wintergeneralversammlung vom 11. Dezember 1984 wird die Werbung von Neumitgliedern vom Präsidenten empfohlen.
R. Schwestermann übernimmt mit Beihilfe ihrer Tochter das Junioren- und Konditionstraining.
U. Schwestermann wird Westschweizermeisterin in der obersten Spielklasse.
Der Aufstieg der Damenmannschaft von der 3. in die 2. Liga ist perfekt. Equipe besteht aus: E. Burgener mit Töchtern Corinne und Fabienne, A. Fantoni, S. Ferrarini und Spielleiterin
I. Fantoni. Sie werden Westschweizermeisterinnen in ihrer Liga.

1983
An der Versammlung vom 6. Mai 1983 wird die Standortfrage bezüglich einer Sportanlage behandelt. Architekt A.Werlen orientiert über die Besitzverhältnisse des in Frage kommenden Grundstückes in der Geschina.

Am 13. Dezember 1983 wird der Umbau des Clubhauses von Fr. 70'000.-- (+/- 10 %) beschlossen.

A. Schwestermann wird Ehrenmitglied beim Walliser Tennisverband auf Grund seiner grossen Verdienste auf westschweizerischen und schweizerischen Ebene.
Walliserjuniorenmeisterin wird A. Fantoni.

E. und P. Burgener haben auf Ende Saison das Amt als Tennislehrer und und Juniorentrainer niedergelegt.

Den Raoul - Escher - Cup erhält die Damenmannschaft für Ihren Aufstieg von der 4. Liga in die 3. Liga, sowie U. Schwestermann als beste Einzelsportlerin.

F. Grünwald erhält einen Projektauftrag.

 

1982
An der Frühlingsgeneralversammlung vom 7. Mai 1982 teilt der Präsident Dr. R. Fantoni mit, dass P. Burgener für seine grossen Verdienste im Walliser Tennisverband den Cup - Merité erhalten hat.

Anlässlich der Generalversammlung vom 10. Dezember 1982 wird der Umbau des Clubhauses behandelt.

Den Cup - Merité für seine grossen Verdienste im Walliser und Schweizerischen Tennisverband erhält A. Schwestermann. Spielleiter G. Rouvinez bittet den Cup - Stockalper in einer anderen Art zu organisieren. E. Burgener übernimmt die Funktion als Turnierdirektorin.
Der Kostenvoranschlag für die Clubhausrenovation von Fr. 83'000.-- liegt vor.
U. Schwestermann und A. Fantoni werden Wallisermeisterinnen

1981
Am 11. Dezember 1981 reicht A. Schwestermann seine Demission als Präsident ein. Sein Nachfolger wird Dr. R. Fantoni. 1. Fantoni erhält den Raoul - Escher - Cup als Anerkennung
für die Betreuung der Damenmannschaft.

1980
An der Generalversammlung vorn 1. Mai 1980 werden die Eintrittsgebühren und Jahresbeiträge neu geregelt.
E. Burgener erhält den Raoul - Escher – Cup.

1979
Aus dem Protokoll vorn 26. März 1979 ist ersichtlich, dass Neumitglieder im Laufe der Saison aufgenommen werden können. Die Limite von 135 Mitgliedern, ohne Freimitglieder,
soll strikt eingehalten werden.

In der Wintergeneralversammlung vorn 4. Dezember 1979 wird erwähnt, dass der 8. Cup - Stockalper durchgeführt wurde. E. Burgener siegt bei den Damen

1978
An der Frühlingsversammlung vorn 20. April 1978 wird M. Sider die Ehrenmitgliedschaft verliehen.
Die Wallisermeisterschaften Serie D finden in Brig und Glis statt. An der Generalversammlung vom 4. Dezember 1978 erhält G. Rouvinez den Raoul - Escher - Cup für seinen vorbildlichen
Einsatz um die Belange des Tennis Club Brig.

1977
Der Präsident informiert in der Generalversammlung vorn 19. April 1977 über den Hinschied des Ehrenmitgliedes Dr. E. Eugster.

Mit der Firma Pro Durst AG wird eine Regelung bezüglich Umzäunung Ost getroffen.
Am 25. Oktober 1977 kann man nachlesen, dass die Durchführung von einer Seniorenmeisterschaft angeregt wurde.
Das Mitglied A. Germanini erhält die Ehrenurkunde.Statutenänderungen finden statt.

1976
An der Frühlingsversammlung vorn 23. April 1976 wird die Spesenvergütung von auswärtige Interclubspiele geregelt.
In der Generalversammlung vorn 26. November 1976 gibt R. Ferrarini seine Demission als Präsident ein. Neuer Präsident wird A. Schwestermann.
Der Raoul - Escher - Cup erhält die Damenmannschaft, die in die 2. Liga aufsteigt.

1972
Aus dem Protokoll vom 5. Mai 1972 ist ersichtlich, dass 14 Aufnahmegesuche behandelt wurden. Der Tennis Club Brig zählt nun 134 Mitglieder.

Die im Frühjahr von B. Fantoni und A. Schwestermann vorgetragene Idee zur Schaffung eines Einladungstunier (Cup Stockalper) wird vom Vorstand genehmigt. Flasik - Mangold
sind die ersten Cup-Sieger.

Die Generalversammlung vom 1. Dezember 1972 steht unter der Leitung des neuen Präsidenten B. Fantoni. Unter anderem wird das Erstellen einer Warteliste für Neuaufnahmen und eine Überholung der Anlage beschlossen. Im Kostenvoranschlag werden Fr. 45'000.-- erwähnt.


1971
Am 6. Mai 1971 werden die Eintrittsgebühren von Fr. 500.—auf Fr. 200.-- bei den Aktiven und von Fr. 100.-- auf Fr.50.-- bei den Junioren reduziert.
A. Escher wird Ehrenmitglied des Tennis Club Brig.

An der Herbstgeneralversammlung vom 10. Dezember 1971 werden Dr. Bodenmann, A. Cachin, S. Tacchini zu Ehrenmitgliedern des Tennis Club Brig ernannt.

1970
Im Protokoll vom 4. April 1970 kann man nachlesen, dass über die Erweiterung der Clubanlage gesprochen wird. Der Kauf des Bodens von F. Sidler und von J. Berchtold würde
den Bau eines neuen Spielfeldes ermöglichen. Die Gesamtkosten, einschliesslich des Clubhauses, werden auf Fr. 100'000.-- geschätzt.
An der Generalversammlung vom 11. Dezember 1970 wird die Platz frage behandelt.

1969
In der Generalversammlung vom 28. April 1969 wird die Benützung der Plätze geregelt.
Am 5. Dezember 1969 wird der Austritt der Familie Tacchini erwähnt, die ihren Wohnsitz nach Verbier verlegen.
R. Ferrarini wird Clubpräsident und R. Escher erhält die Ehrenmitgliedschaft des Tennis Club Brig.

1967
Aus dem Protokoll der Frühlingsversammlung vom 2. Mai 67 ist zu entnehmen, dass die Beleuchtungsanlage in Betrieb genommen wurde. Die Spieldauer ist bis auf 20.00 Uhr
festgelegt.

1966
An der Generalversammlung vom 29. April 1966 unterbreitet A. Schwestermann ein Kostenvoranlschlag von 15'200.—für eine Beleuchtungsanlage. Die Finanzierung soll unter
anderem aus Spendengeldern in der Höhe von 3'400.-- erfolgen. Dieser Betrag wurde anlässlich der 50-JahreFeier eingenommen.

1965 - 1990 Von Jubiläum zu Jubiläum
1965 stand ganz im Zeichen des 50-jährigen Jubiläums des Tennis Club Brig. 18 Gemischte Doppel nahmen am Wettkampf teil. Sieger wurde das Paar de Croon / Roten. Die Festanlässe vom 3. und
4. Juli 1965 sind noch vielen Mitgliedern in bester Erinnerung.
Einer der Höhepunkte war nebst dem sportlichen Anlass das Nachtessen im Hotel Couronne. Zu Beginn der 70er und 80er Jahre wurde die Tennisanlage zum grossen Teil erneuert. Die neue Beleuchtungsanlage erlaubte es den Spielbetrieb bis um 22.00 Uhr fortzusetzen.
Umfangreiche Renovationen und Erweiterungen des Clubhauses fanden statt.

Grosse sportliche Leistungen erzielten: U. Schwestermann (Westschweizermeisterin)
und E. Burgener (Wallisermeisterin). Ebenso erfolgreich war die junge Damenmannschaft mit F. und C. Burgener, A. Fantoni und S. Ferrarini auf kantonaler (Aufstieg in 2. Liga) und auf westschweizerischer Ebene (Westschweizermeister)

1965
Im Bericht des Spielleiters vom 23. April 1965 wird E. Burgener als Wallisermeisterin der Serie A erwähnt.
B. Fantoni wird 3-facher Wallisermeister in der Serie A. Im Doppel Herren mit H. Imhof, im Gemischten Doppel mit M. Fantoni.

In der GV vom 23. April 1965 steht das 50 - jährige Jubiläum auf der Traktandenliste.

 

1964
An der Frühjahrsversammlung vom 29. April 1964 stellt R. Escher den Antrag zur Clubhausrenovierung

1963
Aus dem Protokoll der Frühlings-GV vom 26. April 1963 ist zu entnehmen, dass B. Fantoni zum Juniorenleiter bestimmt wurde.
Westlich der Tennisanlage wird ein Neubau projektiert. Die GV stellt sich negativ zu diesem Gesuch.

1962
Am 26. April 1962 wird auf das Stammlokal Expressbuffet hingewiesen. Ehrenmitglied und Gönner O. Augsburger verstarb am 14. Juli 1962.

1961
An der Generalversammlung vom 26. April 1961 wird A. Cachin zum Präsidenten ernannt. Für die neue Beleuchtung liegt ein Kostenvoranschlag von Fr. 1'200.— vor.

1960
Im Bericht des Captains vom 7. April 1960 steht, dass E. Burgener Wallisermeisterin der Serie A wird. Im Gemischten Doppel, Serie B, siegen R. Ruppen / B. Fantoni.

1959
Am 26. April 1959 werden Vorschläge unterbreitet, Freundschaftsspiele mit den Tennis Clubs von Ascona, Zermatt und Leukerbad durchzuführen.
N. Schneller wird Wallisermeisterin in der Serie B

1958
In der Frühlingsversammlung vom 28. April 1958 wird über die Spielkommission unter S. Tacchini berichtet.

An der GV vom 16. September 1958 wird der Beschluss gefasst, dass die Plätze mit einem Mergelbelag versehen werden müssen. Den Auftrag im Betrage von Fr. 6'150.-- erhält die
Firma B. Weber aus Basel.

1957
Im Protokoll vom 4. April 1957 wird erwähnt, dass E. Burgener erneut Walliserjuniorenmeisterin wurde. A. Escher stellt sich dem Club als Pressechef zur Verfügung

1956
In der GV vom 28. April 1956 wird die Ernennung von F. Sidler zum Ehrenmitglied besprochen.

1955
Am 19. April 1955 kann nachgelesen werden, dass den Neumitgliedern die Eintrittsgebühr von Fr. 20.-- geschenkt wird. Der Grund hiezu ist der 40. Geburtstag des Tennis Club Brig. Dr. Sulzer stellt den Antrag, diesen Nachlass von Fr. 20.-- in beiden Zeitungen erscheinen zu lassen.
Der Club zählt 75 Aktiv- und Ehrenmitglieder.
Dr. H. Bodenmann wird neuer Präsident

 


1954
An der GV vom 8. Mai 1954 schlägt A. Escher vor, 3 Arten von Tennis durchzuführen:
1. Kampftennis
2. Clubtennis
3. Freundschaftstennis

Sidler, Germanini, Escher und Kuonen stiften hiezu Preise.

1953
Im Bericht des Spielleiters vom 21. November 1953 ist nachzulesen, dass E. Burgener die Juniorenwallisermeisterschaft gewonnen hat. Tacchini/Germanini gewinnen zum 3. Aufeinanderfolgenden Mal das Herren Doppel in Siders.

B. Escher gewinnt Turniere in Crans, Zermatt und Riviera. An der Herbstgeneralversammlung wird noch über die Instandstellung des Clubhauses und der Plätze gesprochen. Die Kosten werden auf
Fr. 7'000.-- - Fr. 10'000.-- geschätzt.

1952
Aus dem Protokoll vom 18. März 1952 ist zu entnehmen, dass die Herren O Augsburger und Dr. M. Hafen zu Ehrenmitgliedern ernannt werden.

Am 4. August 1952 wird festgehalten, dass die"Spitzenspieler" sich verpflichten, zwei Mal in der Woche mit jedem Mitglied mindestens eine Viertelstunde zu spielen.

1951
An der Frühlingsgeneralversammlung vom 21. April 1951werden über die Staffelungen von Mitgliederbeiträgen verhandelt.
 

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